Anschließend haben wir Juans Colegio angeschaut, wo er 5 Jahre zur Schule ging und den Chorro de Quevedo besucht- ein berühmter Treffpunkt mit Brunnen mit Artesanía, bunten Häusern, etc.
So langsam bekamen wir auch Hunger und wir gingen in ein vegetarisches Restaurant und aßen kolumbianische Köstlichkeiten - Tamales, Arepas, Envueltos...
Eigentlich wollten wir noch das museo de Esmeralda besuchen, aber es gab eine Demonstration von Ureinwohnern, die leider verhinderten, dass wir überhaupt eintreten können. Sie haben den Eingang des Gebäudes blockiert, sodass die Leute dort eingeschlossen waren. Zum Glück sind wir nicht früher ins Museum...
Und so beschlossen wir, dass wir lieber mit dem Taxi in den botanischen Garten gehen.
Leider ist die Luftverschmutzung sehr hoch, sodass wir uns während der Fahrt die Nase zuhalten mussten. Vorbei an schönen Gebäuden mit zahlreichen Graffitis, sind wir in den Jardín Botánico eingetreten. Ein totaler Kontrast im Vergleich zum Zentrum Bogotás - Ruhe, Pflanzen, saubere Luft. Puuh... hier konnten wir wieder durchatmen.
Und so kamen wir glücklich und müde von der Tour wieder daheim an, wo uns ein leckeres Abendessen erwartete. Arroz de coco,
Linsenburger, Spinatküchle und zum Abschluss ein Mazamorra (Milch mit gekochtem Mais und Marmelade).
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