Danach haben wir seine Abuelita Filomena besucht, wo auch Juans Onkel Alberto zu Besuch war. Alberto war 1985 auch in Deutschland, weil er ein Stipendium bekommen hat und hat mir sogar seine Liebesbriefe auf deutsch gezeigt und von Deutschland sehr geschwärmt.
Danach wurden wir von einem weiteren Onkel Aníbal abgeholt, der uns und seine ganze Familie zum Essen in ein köstliches Restaurant eingeladen hat.
Wirklich sehr schön wie die Familie hier zusammenhält und vereint ist. Danach haben sie uns noch ihr Zuhause gezeigt.
Witzig ist, dass man sich meistens auf dem Bett von jemandem unterhält.
Ein paar Stunden später war meine Konzentration aufgrund des Quasselns auf Spanisch gleich null und wir wurden heimgefahren. Und ich brauchte erst mal eine Pause. Die Kolumbianer reden wirklich viel und gern. Und was dazu kommt, alle durcheinander! Sodass ich manchmal gar nicht mehr wusste, wem ich zuhören sollte! 😀
Nach einer Pause sind wir noch zu Florelba gegangen. Sie wohnt einen Stock tiefer und ist auch eine Tante von Juan. Sie hat uns sehr herzlich empfangen und Salpicón serviert (ein Getränk aus Melonensaft und verschiedenen Früchten).
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